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Peter Zingler

Peter Zingler las am 30.04.2015 aus seinem autobiografischen Buch "Im Tunnel" (Drehbuch-Vorlage für den Film): "Die Himmelsleiter"

     

Das Buch "Im Tunnel" war die Vorlage für den Film "Die Himmelsleiter - Sehnsucht nach Morgen" 

 

 Es war wieder ein wunderbar vergnüglicher Abend !

Vielen Dank dafür ! 

 

 

 


 

 


 

Die Ausstrahlung des Zweiteilers “DIE HIMMELSLEITER - Sehnsucht nach Morgen" erfolgte im Februar 2015 in der ARD ! 

(Ein Film mit  hochkarätiger Besetzung, u. a. Christiane Paul, Axel Prahl, Henning Baum, Sarah Horvath, Muriel Wimmer, Lucas Prisor, Theresa Harder, Sina Tkotsch.    

Drehbuch:  Peter Zingler Regie: Carlo Rola.


 

 

28.05.2014         Peter Zingler   las aus:            “Rotlicht im Kopf“    (Das Sudfass, Ffm.)

 

 

Peter Zingler:

Schulabbruch, danach Ein- und Ausbrecher.

Er lebte in Marokko, Spanien, Sizilien, Jamaika

und in internationalen Gefängnissen.

Nach der letzten Haftentlassung 1985 wurde er Journalist,

Buch-, Filmautor und Regisseur.   

Peter Zingler lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.

 

Ab1985 bis heute verfasste er Drehbücher für mehr

als 70 Kino- und Fernsehfilme, darunter Reihen und Serien  wie „Tatort", „Schimanski" oder „Ein Fall für Zwei".   Zingler erhielt den Grimme-Preis 1993 für den Tatort: „KINDERSPIEL“.1996 gab es für den ZDF-Fernsehfilm „TÖDLICHE WENDE“

den „Goldenen Löwen“ und den „Goldenen Gong“. 

 

Es war ein wundervoller, sehr amüsanter Abend !

Vielen lieben Dank an meine Gäste und

den Grimme-Preisträger, Peter Zingler !

        www.peter-zingler.com

 

Presse dazu:

 

Gießener_Alsfelder_Allgemeine_03_06_14 

 

Oberhessische Zeitung_05_06_14

 

Lauterbacher Anzeiger_05_06_14

 

Gießener Anzeiger 
 

"Rotlicht im Kopf" dokumentiert ein Stück Zeit- und Sittengeschichte, nicht nur in Frankfurt am Main. Es nimmt den Leser mit in eine Welt der Tabus, des Verruchten und der Menschlichkeit in ihren unterschiedlichen Facetten. Das „Sudfass“ war vierzig Jahre lang das berühmteste Bordell Deutschlands, Europas oder gar der ganzen Welt. 1971 eröffnet, war es der erste gelungene Versuch, die Prostitution von zugigen Straßenecken, aus geheimen Etablissements oder dunklen Absteigen und schummrigen Bars in ein gehobenes Ambiente zu verlagern. Das Wort Wellness war damals noch nicht geläufig, aber das nackte Leben einer Saunawelt mit der gleichfalls nackten Welt der Prostitution zu vermählen war eine geniale Idee.

Ihr Erfinder Dieter Engel wollte, dass sich Frauen und Männer auf gleicher Höhe begegnen. Das Modell „Sudfass“ wurde seitdem in allen Ländern imitiert, aber kein Bordell wurde so berühmt, wie

das Original aus Frankfurt am Main. 


 

 



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